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Tierschutz und Umweltschutz aktiv -
 Hinweis Publikationen - national/international

  • Policy Paper "Existential climate-related security risk: a scenario approach" von David Spratt und Ian Dunlop veröffentlicht im Juni 2019

Die beiden Klimaforscher des National Centre for Climate Restoration warnen vor den dramatischen Auswirkungen des Klimawandels

Wenn die Politik es weiterhin versäumt zu handeln, werden die vom Menschen verursachten globalen Treibhausgasemissionen erst im Jahr 2030 ihren Höhepunkt erreichen, was eine Erdwärmung von mindestens 3°C zur Folge haben wird.

In dem veröffentlichten Papier warnen David Spratt und Ian Dunlop davor, dass die Menschheit durch den Klimawandel  im Jahr 2050 vor dem Aus steht.

Das Szenario für 2050 (Ausschnitte): Die Erderwärmung beträgt inzwischen um die drei Grad. Amerika leidet unter verheerenden Wetterextremen wie Waldbränden, Hitzewellen, Dürre und Überschwemmungen. Der Sommermonsun in China ist ausgefallen und die Wasserströme in die großen Flüssen Asiens werden durch den Verlust von mehr als einem Drittel des Himalaya-Eises stark reduziert. Der Gletscherschaden erreicht in den Anden 70 Prozent und die Niederschläge in Mexiko und Mittelamerika halbieren sich.

Die Destabilisation des Jetstreams und des Golfstroms haben so signifikante Auswirkungen, dass der Lebensraum in Europa und Asien gefährdet ist. Weiterhin sind wichtige Ökosysteme wie Korallenriffe, Regenwälder und die Arktis unter der Kimaveränderung zusammengbrochen.

Die Wüstenbildung ist im südlichen Afrika, im südlichen Mittelmeerraum, in Westasien, im Nahen Osten, im Landesinneren Australiens und im Südwesten der Vereinigten Staaten schwerwiegend.

Ärmere Nationen und Regionen, denen es nicht möglich ist, ihrer Bevölkerung künstlich gekühlte Umgebungen zur Verfügung zu stellen, werden unbewohnbar. In Westafrika, dem tropischen Südamerika, dem Nahen Osten und Südostasien herrschen an mehr als 100 Tagen pro Jahr tödliche Hitzebedingungen, die dazu führen, dass mehr als eine Milliarde Menschen aus der tropischen Zone flüchten.

Die Originalveröffentlichung des papers in Englischer Sprache
finden Sie hier

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Kommentar der Redaktion:
Es ist Zeit, dass die Politik den Ernst der Lage nicht mehr leugnet und die Nationen zusammenarbeiten, um schnellstmöglich Pläne zu erstellen und auch umsetzen, die die Folgen der Fehlentscheidungen der lIndustrialisierung umkehren und den Schutz unserer Umwelt an erste Stelle rücken.

Die Gesundheit ist das wichtigste Gut - auch für unseren Planeten!

 


 

  • Umweltbundesamt: Weniger Plastik in der Umwelt - EU stimmt Richtlinie zu. Beitrag veröffentlicht am 22.05.2019

An den europäischen Stränden findet man am häufigsten folgenden Einwegplastikmüll: Trinkhalme, Einwegbecher und Wattestäbchen. Das europäische Parlament und der Ministerrat haben nun ein Maßnahmepaket geschnürt, welches den Platiskabfall in der Umwelt verringern soll.

  1. Verbote: In 2021 (Zwei Jahre nach dem Inkrafttreten der Richtlinie) werden Produkte aus Plastik für die es alternative Materialien gibt verboten , u.a. Wattestäbchen, Plastikbesteck und -geschirr, Trinkhalme, Rührstäbchen und Luftballonhalterungen sowie Einmalbecher und Essensbehälter für den Sofortverzehr aus Polystyrol; Produkte aus oxo-abbaubaren Kunststoffen sowie aus bioabbaubaren Kunststoffen soll es gar nicht mehr geben.
  2. Erweiterte Herstellerverantwortung: Hersteller müssen sich an den Kosten von Reinigung, Transport und Entsorgung von Essensbehältern, Folien, Plastikflaschen, Bechern, Plastiktüten, Feuchttüchern, Luftballons und Tabakprodukten sowie Fischereigerät beteiligen.
  3. Stärkung des Recyclings: Getränkeflaschen sollen ab dem Jahr 2025 einen Mindestanteil von 25% Recyclingkunststoff enthalten, ab 2030 aus mindestens 30%.
  4. Information der Öffentlichkeit: Die Hersteller sollen auf ihren Produkten (z.B. Essensbehälter, Folien, Becher, Tabakprodukte, Feuchttücher, Hygieneprodukte, Luftballons, leichte Plastiktüten, sowie Fischereigerät) über die negativen Auswirkungen unsachgemäßer Entsorgung informieren und auf Mehrwegsysteme hinweisen.
  5. Verbrauchsreduktion: Der Verbrauch von Kunststoffbehältern für Essen und Getränke soll deutlich gesenkt werden.
  6. Getrenntes Sammlen: Bis 2025 sollen mindestens 77% und ab 2029 mind. 90% der Getränkeflaschen getrennt gesammelt werden,  z.B. durch ein Pfandsystem.
  7. Produktanforderungen: Ab 2024 sollen Deckel fest an Getränkeflaschen befestigt sein.

Nach der Veröffentlichung der Richtlinie bleiben den Mitgliedstaaten zwei Jahre Zeit, die Maßnahmen in nationales Recht umzusetzen.

Den ganzen Text im Original finden Sie hier -
oder direkt zur EU Richtlinie über die Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt > EUR-Lex

 

 


 

  • Die Erde retten, jetzt aber wirklich!
    Beitrag veröffentlicht am 09.05.2019 auf ZEIT online

Umwelt-, Klima- und nun Artenkrise! Unlösbar? Nein, weil alles zusammenhängt. Genau deshalb hilft es, Plastik zu meiden, weniger zu fliegen und politisch Druck zu machen. Eine Analyse von Elena Erdmann und Maria Mast.
(Ausschnitt Originaltext - Quelle ZEIT online)

Den ganzen Text im Original finden Sie hier

 


 

  • UN Bericht 2019 - Eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht
    Beitrag veröffentlicht am 06.05.2019

Die Kernaussage des Berichts ist, dass das Artensterben noch nie so groß war wie heute und weiter voranschreiten wird. Dreiviertel der Naturgebiete auf dem Land und zwei Drittel der Meeresgebiete wurden bereits durch den Menschen stark verändert. Von den ca. acht Millionen Tier - und Pflanzenarten auf unserem Planeten sind etwa eine Million vom Aussterben bedroht.

Den ganzen Text im Original (englische Sprache) finden Sie hier -
oder eine Zusammenfassung in deutscher Sprache auf tagesschau.de

 


 

  • Foodwatch Neues Fleischsiegel - Beitrag veröffentlicht am 03.04.2019

Was bringt das neue Fleisch-Logo von Rewe, Aldi & Co.?

Die großen Supermärkte haben am 1. April ein neues Fleisch-Siegel eingeführt. Es soll auf Rind- und Schweinefleisch sowie Geflügel-Produkten der Eigenmarken zu finden sein und Auskunft darüber geben, unter welchen Haltungsbedingungen ein Tier gelebt hat. Das Label hat jedoch einen entscheidenden Haken.

Das neue Logo mit der Aufschrift „Haltungsform“ soll Kunden auf einen Blick informieren, unter welchen Bedingungen die Tiere gelebt haben – mit vier Stufen. (Auszug aus Originaltext Quelle: Website foodwatch.org)

Den kompletten Bericht finden Sie hierhier.

 


 

  • Medizinische Universität Wien veröffentlicht Studie am 23.10.2018
    In einer Pilotstudie von Umweltbundesamt und Medizinischer Universität Wien wurde erstmals Mikroplastik im menschlichen Stuhl entdeckt – und das bei allen der acht internationalen TeilnehmerInnen. Der Nachweis ist Bettina Liebmann vom Umweltbundesamt und Philipp Schwabl von der Medizinischen Universität Wien gelungen. Die Ergebnisse wurden am internationalen UEG-Gastroenterologie-Kongress in Wien präsentiert und stellen die Grundlage für weitere Untersuchungen in größerem Umfang dar. (Quelle: Medizinische Universität Wien - Oktober 2018)

    zur Website

 


 

  • IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) stellt Sonderbericht SR1.5 am 08. Oktober 2018 vor

    Deutscher Titel: "1,5 °C globale Erwärmung - Der IPCC-Sonderbericht über die Folgen einer globalen Erwärmung um 1,5 °C gegenüber vorindustriellem Niveau und die damit verbundenen globalen Treibhausgasemissionspfade im Zusammenhang mit einer Stärkung der weltweiten Reaktion auf die Bedrohung durch den Klimawandel, nachhaltiger Entwicklung und Bemühungen zur Beseitigung von Armut."      zur Website (EN)

    Die deutsche Übersetzung der Hauptaussagen des Berichtes können Sie hier nachlesen. (IPCC Deutsche Koordinierungsstelle, pdf-Dokument, 4 Seiten)


 

  • Glyphosate perturbs the gut microbiota of honey bees (EN)
    (Auswirkungen von Glyphosat auf Bienen)

    Eine Studie veröffentlicht am 24.09.2018 im PNAS Journal in englischer Sprache) - zur Website (EN)


 

  • Klimajahresbericht 2017 der US-Klimabehörde
    Alarmierende Bilanz der Erderwärmung

    zur Website (EN)
    --> Informationen und ein Video zu dem Klimajahresbericht 2017 in deutscher Sprache finden Sie auf Tagesschau.de

 


 

  • BUND legt Klima-Nothilfeplan vor -
    Maßnahmen in den Bereichen Energie, Verkehr, Landwirtschaft, Natur- und Gewässerschutz gefordert -
    Durch die klimapolitische Untätigkeit der Bundesregierung verschärft sich die Klimakrise weltweit – auch in Deutschland. Die mit der aktuellen Hitzewelle verbundenen Umweltprobleme machen ein schnelles politisches Eingreifen notwendig. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert daher von der Bundesregierung umfassende Klima-Nothilfemaßnahmen in den Bereichen Energie, Verkehr, Landwirtschaft, Natur- und Gewässerschutz. Den ganzen Text lesen - zur Website

    (Quelle: BUND - August 2018)       

 


 

  • European Commission - European Red List
    The European Red List is a review of the status of European species accoding to IUCN Regional Red Listing guidelines.
    zur
    Website (EN) 

 


 

  • GEWÄSSERREPORT 2018 - veröffentlicht von Bund für Umwelt-und Naturschutz e.V. (BUND) und Friends of the Earth Germany Bundesverband
    Inhalt (Auszug aus Origialtext) "Die Qualität der deutschen Gewässer ist beängstigend. Rund 92 Prozent unserer Seen und Flüsse sind in einem beklagenswerten Zustand. Der BUND-Gewässerreport zeigt deutlich, dass sich die Politik endlich bewegen muss, damit unser Wasser noch zu retten ist."
    (Quelle: BUND - Stand Mai 2018)       
    Zum Report

 


 

  • ATOMSTROM 2018: Sicher, sauber, alles im Griff? - veröffentlicht vom BUND
    Thema: Aktuelle Probleme und Gefahren in deutschen Atomkraftwerken. 
    (Quelle: BUND - Stand April 2018)       
    Zur Studie

 


 

  • MIKROPLASTIK in Kosmetik - veröffentlicht vom BUND
    Thema: Mikroplastik und andere synthetische Kunststoffe in Kosmetika 
    (Quelle: BUND - Stand März 2018)       
    Zum Einkaufsratgeber

 


 

FLEISCHATLAS 2018 - veröffentlicht von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem BUND.     
Thema: Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel (Quelle: BUND)       
Mehr Infos

Tierschutz und Umweltschutz aktiv Petitionen/Aktionen

 

22.09.2019

  • Kohleausstieg bis 2030! Verbrennung bis 2038 ist kein Konsens!
    (Petition von Nick Heubeckauf change.org)

"Die Bundesregierung hat beim Klimaschutz versagt. Ihr Klimapaket enthält ein Sammelsurium mutloser Ankündigungen und Luftbuchungen, wodurch die Regierung erneut sogar ihre eigenen Klimaziele verfehlt. Schon gar nicht leistet Deutschland damit seinen nötigen Beitrag, um die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen und eine Klimakatastrophe zu verhindern.t"

(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

 

zur Petition

 


 

04.04.2019

  • #NoFracking: Keine neuen Terminals für Klimakiller-Gas!
    (Petition von Lilli und Gustav und der Deutschen Umwelthilfe
    auf change.org)

"Wir sind Gustav und Lilli, 16 und 17 Jahre alt und gehen freitags auf die Straße für das Klima. Wir kommen beide aus Hamburg und hier bei uns im Norden, in Stade, Wilhelmshaven und Brunsbüttel, will die Bundesregierung jetzt im Eiltempo neue Terminals bauen, um Gas zu importieren. Das macht uns wütend! Voraussichtlich am 17. Mai will der Bundesrat darüber entscheiden. Wir gehen seit Monaten demonstrieren, um das Klima zu schützen, und nun peitscht die Regierung das nächste klimaschädliche Vorhaben einfach durch?!"

(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

 

zur Petition

 


 

20.03.2019 - Update

  • Unsere Ozeane sind keine Müllkippe! Endlich Schluss mit unnötigen Einwegverpackungen!
    (Petition von Hannes Jaenicke und der Deutschen Umwelthilfe auf change.org)

"Das Meer ist inzwischen der dreckigste Ort der Welt. 2050 schwimmen dort voraussichtlich mehr Plastikteile als Fische."

update vom 20.03.2019

Liebe Unterstützer/innen! Es gibt erschütternde Nachrichten: Schon wieder ist ein Wal an den Unmengen Plastik in unseren Meeren verendet. 40 Kilo Plastik (!) hatte der kleine Wal in seinem Magen.
Das schockierende Video zeigt, wie Meeresbiologen nach und nach immer mehr Plastikteile aus dem Magen des toten Cuvier-Schnabelwals herausholen. Vor allem Plastiktüten, Reissäcke und Säcke aus der Landwirtschaft befanden sich im Magen des Wals, der am 15. März an der philippinischen Küste gestrandet ist. Das ist nicht das erste Mal, dass wir von solch einem Drama erfahren. Wie lange will die Politik diese schrecklichen Beispiele noch ignorieren?"
(Ausschnitte Originaltexte - Quelle change.org)

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20.03.2019

  • Eine Zukunft für Insekten
    (Apell des BUND an Svenja Schulze und Julia Klöckner - Website des BUND)

"Es summt und brummt immer weniger in der Natur. Das Sterben der Insekten hat dramatische Ausmaße und ist wissenschaftlicher Fakt. Alle Forschungsergebnisse nennen für das Insektensterben zwei Hauptgründe: den Klimawandel und die intensive Landwirtschaft. Bundesagrarministerin Julia Klöckner und Bundesumweltministerin Svenja Schulze müssen jetzt gemeinsam handeln. Sie müssen unsere Insekten retten."
(Ausschnitt Originaltext - Quelle aktion.bund.net)

zur BUND-Website

 


 

 05.03.2019

  • Klima schützen - statt schimpfen!
    (Petition von Katrin Beushausen und Inken Behrmann auf campact.de)

"Verkehr, Energie, Landwirtschaft: SPD-Umweltministerin Schulze will den Klimaschutz im Gesetz verankern. Die Ministerien müssten die Klimaziele dann endlich einhalten. Doch das Gesetz droht zu scheitern – wegen der Union. Die schimpft und pfeift lieber weiter aufs Klima. Um sie zu überzeugen, brauchen wir Ihre Unterschrift." (Ausschnitt Originaltext - Quelle campact.de)

zur Petition

 


 

 03.03.2019

  • Schützt die Esel!
    (Petition von Welttierschutzgesellschaft e.V. auf change.org)

"Der weltweite Handel mit Eselprodukten floriert. Insbesondere die Nachfrage nach verarbeiteter Eselhaut zur Nutzung in der Traditionellen Chinesischen Medizin steigt rasant. Gleichzeitig sinkt die Eselpopulation auf der ganzen Welt besorgniserregend schnell, denn auch durch die Zucht kann der Bedarf nicht gedeckt werden. Die ärmsten Regionen der Welt, wo Esel als Lasttiere für die Bevölkerung unersetzlich sind, wurden als neue Märkte erschlossen."

(Ausschnitt Originaltext - Quelle campact.de)

zur Petiton

 

Update vom 30.01.2020: Esel-Rettung in letzter Minute
"Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, weiterhin sind die Gefahren für Tier und Mensch groß: Die Esel werden gestohlen, unter absolut widrigen Bedingungen kilometerweit durch das Land oder über die Grenzen hinweg transportiert, um letztlich für ihre Haut geschlachtet zu werden. Von Neuigkeiten voll Freude kann man angesichts der Situation deshalb natürlich nicht sprechen. 
Dennoch möchten wir heute eine Hoffnung bringende Geschichte übermitteln. Den Anlass bietet die Aufnahme von Mr. Mollel, einem Massai-Mann aus der Manyara Region in Tansania: Nachdem ihm in der Nacht seine zehn Esel gestohlen wurden, machte er sich mit Hilfe der Polizei auf die Suche. Diese registrierte den Diebstahl und veröffentlichte unmittelbar eine offizielle Anzeige - mit schnellem Erfolg: Ein Mann meldete sich, der einen verdächtigen Transporter mit zehn Eseln zunächst nachts im Dorf und im Moment seines Anrufes auf einem zentralen Tiermarkt nahe des Schlachthauses gesichtet habe. In Begleitung der Polizei machte sich Mr. Mollel sofort auf den Weg; und tatsächlich: Wie unsere Partner, die vor Ort waren, berichteten, konnte er seine Esel zweifelsfrei identifizieren ..."

(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

 


 

03.02.2019

  • Kohleausstieg durch zügigen Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen!
    (Petition von Sönke Tangermann auf campact.de)

"Die Kohlekommission hat sich geeinigt und ihre Empfehlungen für einen Kohleausstieg in Deutschland vorgelegt. Das Ergebnis ist leider nur ein Teilerfolg. Vor allem das Ende der Kohleverstromung ist mit 2038 viel zu spät und mit dem notwendigen Klimaschutz unvereinbar. Positiv hingegen ist der schnelle und starke Start des Kohleausstiegs: Bis 2022 sollen immerhin 12,5 Gigawatt an schmutzigen Kohlekraftwerken stillgelegt werden - viele von ihnen im Rheinischen Revier. Allerdings sind viele wichtige Punkte in dem Beschluss noch nicht genau ausgestaltet.

(Quelle: Auschnitt aus Originaltext der Originalpetiition)

 zur Petiton

 


  •  Artenvielfalt erforschen, Artensterben stoppen!
    (Petition von Michael Schrödl auf change.org)

"Überall ist die Artenvielfalt massiv bedroht, man spricht schon vom 6. Massenaussterbe-Ereignis der Erdgeschichte."

zur Petition

update 02.02.2019:

Gibt es bei aller Klima- und Umweltignoranz, bei allem Konsumkoma und Feinstaub-Wahnsinn doch eine persönliche „so nicht!“-Grenze, eine aufwachende kritische Masse hin zum Guten, Kipppunkte von Gesellschaften hin zum Positiven? Es sieht so aus! Gestern Nachmittag war ich auf dem Münchner Marienplatz, um kurz mit den Organisatoren des bayerischen Volksbegehrens „Rettet die Artenvielfalt“ (Eintragung 31.01. bis 13.02.2019) zu sprechen. Tausende waren dort, um sich im Rathaus einzutragen! (Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

zum update vom 02.02.2019

 

 


  03.02.2019

  • Bitte rettet Roddy, den Vaterwolf des Rodewald Rudels in Niedersachsen vor dem Abschuss! 
    (Petition von Christian Berge auf change.org)

zur Petition

 


 

  • RWE sägt am Klimaschutz
    (Petition von BUND und campact)

"Der Kohlekonzern will den letzten Rest des Hambacher Waldes für den Tagebau abholzen – obwohl die Kohle-Kommission gerade über den Kohleausstieg verhandelt. Wir fordern von Bundeumweltministerin Svenja Schulze, NRW-Um­welt­ministerin Ursula Heinen-Esser, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: Retten Sie den Hambacher Wald!"

Aktualisierung 16.01.2020 - Ausschnitt Bericht im Handelsblatt: "Auf Twitter hat sich die Nachricht unter dem Hashtag #hambibleibt rasend schnell verbreitet: Der Hambacher Forst bleibt erhalten. RWE wird ihn nicht weiter roden. Dutzende Aktivisten, die das Waldstück am Rande des Tagebaus Hambach seit Jahren besetzt halten, und die vielen Unterstützer bei den Klimaschutzorganisationen können sich freuen." zur Quelle

Aktualisierung 05.10.2018 - Info von BUND: "Der Hambacher Wald darf vorerst nicht gerodet werden! Das Oberverwaltungsgericht Münster hat am Vormittag unserem Eilantrag stattgegeben. Das bedeutet: Bis über die Klage des BUND rechtskräftig entschieden ist – und das dauert sicher noch Monate – dürfen hier keine Bäume gefällt werden."

Aktualisierung 03.02.2019 - Ausschnitt Originaltext BUND: Mit dem Rodungsstopp und einer breiten Unterstützung der Bevölkerung waren wir erfolgreich. Im nächsten Schritt müssen wir die Bundesre­gierung zum Handeln bewegen: für Wald, Klima und Mensch. Helfen Sie uns, Umweltministerin Schulze und Energieminister Altmaier zu überzeugen – unterstützen Sie unseren Appell!

 zur Petition

 


 

  • Bienensterben: Glyphosat schadet Bienen -
    jetzt muss das Herbizid erst recht vom Acker!
    (Petition von Sven Giegold, Martin Häusling & Dr. Maximilian Fries auf change.org)

"Das Bienensterben ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Glyphosat war dabei schon länger im Verdacht, aber es fehlten die Beweise.

Aber jetzt ist klar: Glyphosat schädigt und tötet Bienen.
Jahrzehntelang wollte uns Monsanto weismachen, dass Glyphosat für Menschen und Tiere ungefährlich sei. Eine jetzt veröffentlichte Studie im renommierten Fachjournal PNAS zeigt jetzt aber deutlich: Glyphosat wirkt direkt auf die Bakterien im Darm der Bienen und verändert deren genau balancierte Zusammensetzung."

 zur Petition

Petition Update 24.10.2018 - Sven Giegold, Martin Häusling & Dr. Maximilian Fries (Text-Ausschnitt):
"Bayer versucht Bedeutung der Bienen-Studie herunterzuspielen - Ohne Erfolg
Bayer ist in der Defensive und versucht auf Twitter die Bedeutung der neuen PNAS-Bienen-Studie herunterzuspielen. Erst kündigen sie an, eine Studie, die die PNAS-Ergebnisse angeblich widerlegen soll, per Post zu verschicken, dann fast zwei Wochen später gibt es doch einen Link zur Studie und dem Blogbeitrag dazu."

 


 

  • Schweinehochhaus muss schließen!
    (Petition vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. auf change.org)

"In Maasdorf (Sachsen-Anhalt) steht Europas einziges „Schweinehochhaus“. Auf sechs Etagen werden dort 500 Sauen gehalten, die jedes Jahr tausende Ferkel zur Welt bringen. Verkauft werden die Jungtiere an Züchter und Mäster in ganz Deutschland. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. hat heimlich in der industriellen Tierzucht gefilmt und erschreckende Umstände dokumentiert."

zur Petition

 

Petition Update 01.10.2019 Deutsches Tierschutzbüro (Text-Ausschnitt):

Erster Jahrestag: Keine Tierquälerei mehr im Schweinehochhaus!
Am heutigen 01. Oktober 2019 waren wir erneut am Schweinehochhaus und führten eine Kontrolle durch. Es freut uns sehr, dass das Schweinehochhaus jetzt schon genau seit 1 Jahr leer steht.

Petition Update 24.10.2018 - Deutsches Tierschutzbüro (Text-Ausschnitt):
"Wir haben die Schweinehochhaus-Betreiber jetzt wegen Subventionsbetrug angezeigt. Die HET GmbH, die das Schweinehochhaus betreibt, hat 2016 und 2017 im Rahmen einer Agrarzahlung aus dem EU-Haushalt mehr als 50.000 EUR erhalten. Die Auszahlung der Fördermittel war aber nur für landwirtschaftliche Unternehmen gedacht, die besonders gute Standards im Umweltschutz, Tierschutz und anderen Bereichen vorweisen können. Wir weisen seit Jahren nach, dass das Schweinehochhaus nicht einmal die Gesetze einhält – dass dort besonders fortschrittliche Tierschutzstandards eingehalten würden, sind ein Witz!"

 

 


 

  • Unsere Ozeane sind keine Müllkippe! Endlich Schluss mit unnötigen Einwegverpackungen!
    (Petition von Hannes Jaenicke und der Deutschen Umwelthilfe auf change.org)

"Das Meer ist inzwischen der dreckigste Ort der Welt. 2050 schwimmen dort voraussichtlich mehr Plastikteile als Fische."

zur Petition

 


 

  • Frau Schulze, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!
    (Petition von Dr. Christian Felix auf change.org)

"Der Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Unglaublich aber wahr. Das Bundesamt für Naturschutz erteilt noch immer Importgenehmigungen für Jagdtrophäen."

zur Petition

 


 

  • Illegale Fisch-Rückwürfe stoppen! Helft unserem Fisch!
    (Petition von Tina Schüssler, Marion Kracht, Aline Joers, followfish und der Deutschen Umwelthilfe auf change.org)

 

"Seit Jahren vernichten riesige internationale Fischfangflotten sinnlos tonnenweise Meerestiere und Jungfische von gefährdeten Arten – und werfen diese einfach wieder zurück ins Meer. Sie fischen mit riesigen Schleppnetzen bis auf den Grund der Meere. Damit fangen sie nicht nur wahllos alles, was ihnen entgegenschwimmt, sondern zerstören mit den Grundschleppnetzen auch die Meeresböden!"

 

zur Petition

 


 

  • Was steckt in der Grillkohle von Rewe?
    (Petition auf campact)

 

"Grillsaison mit bitterem Beigeschmack: Bei Rewe gibt’s Grillkohle aus Tropenholz. Unterzeichnen Sie den Appell dagegen!"

 

zur Petition

 

Petition war erfolgreich - REWE hat die Grillkohle aus dem Sortiment genommen/akt. 05.09.2018

 

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