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Kurz vorgestellt - was machen wir?

 



Veranstaltungen Naturschutzbund Deutschland (NABU):

 Tierschutz und Umweltschutz aktiv -
 Hinweis Publikationen - national/international

 

  • BUND e.V.  Publikation - Herausforderungen für eine nachhaltige Stoffpolitik (Kurzversion) vom 23. Januar 2020

    "Inhalt: Stoffpolitik ist mehr als Chemikalienpolitik. Es fehlt eine ökologische Betrachtungsweise, die den gesamten Lebenszyklus der Chemiewelt betrachtet – beginnend bei den Rohstoffen, über Chemikalien bis zu den Produkten und dem Abfall. Um die Belastungen von Menschen und Umwelt mit Chemikalien deutlich zu senken, muss es eine solche nachhaltige Stoffpolitik geben. Der BUND fordert eine nachhaltige Chemie sowie eine konsequente Umsetzung einer nachhaltigen Ressourcen- und Stoffpolitik unter besonderer Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips.
    Diese Kurzfassung des Positionspapiers des Bundesarbeitskreises Umweltchemikalien und Toxikologie des BUND erläutert die Herausforderungen, die sich auf dem Weg zu einer nachhaltigen Stoffpolitik stellen."
    (Ausschnitt Originaltext - Quelle: https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/herausforderungen-fuer-eine-nachhaltige-stoffpolitik-kurzversion/)

zur Veröffentlichung (pdf, 8 Seiten)

 


 

  • IPCC-Sonderbericht über den Ozean und die Kryosphäre in einem sich wandelnden Klima (SROCC) am 25. September 2019

    Auszug aus den Hauptaussagen  (jeweils der 1. Satz der Punkte A1-A7) - lesen Sie den vollständigen Text (pdf, 8 Seiten)

Beobachtete Physische Veränderungen

"A1 Im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte hat die globale Erwärmung dazu geführt, dass die Kryosphäre weiträumig geschrumpft ist[…]"

"A2 Es ist praktisch sicher, dass sich der globale Ozean seit 1970 ungemindert erwärmt hat und mehr als 90 % der zusätzlichen Wärme im Klimasystem aufgenommen hat […]"

"A3 Der mittlere globale Meeresspiegel steigt an; in den letzten Jahrzehnten beschleunigte sich diessowohl aufgrund der zunehmenden Geschwindigkeit von Eisverlusten der grönländischen und ant-arktischen Eisschilde […]"

Beobachtete Folgen für Ökosysteme

"A4 Veränderungen der Kryosphäre und damit verbundene hydrologische Veränderungen hatten Folgen für Land- und Süßwasserarten und -ökosysteme in Hochgebirgs- und Polarregionen durch das Freiwerden von ehemals eisbedecktem Land, Änderungen der Schneebedeckung und dem Tauen von Permafrost. Diese Veränderungen haben dazu beigetragen, die saisonalen Aktivitäten, den Bestand und die Verbreitung von ökologisch, kulturell und wirtschaftlich wichtigen Pflanzen- und Tierarten, ökologische Störungen und die Funktionsfähigkeit von Ökosystemen zu verändern.[…]"

"A5 Seit etwa 1950 haben sich die geografischen Verbreitungsgebiete und die saisonalen Aktivitäten vieler mariner Arten aus unterschiedlichen Gruppen als Reaktion auf die Ozeanerwärmung, Meereis-veränderung und biogeochemische Veränderungen in ihren Lebensräumen, wie beispielsweise Sauerstoffverlust, verschoben […]"

"A6 Küstenökosysteme werden durch die Erwärmung des Ozeans beeinträchtigt – einschließlich ver-stärkter mariner Hitzewellen – sowie durch Versauerung, Sauerstoffverlust, Eindringen von Salzwas-ser und Meeresspiegelanstieg, in Kombination mit negativen Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf den Ozean und auf Landsysteme […]"

Beobachtete Folgen für Menschen und Ökosystemleistungen

"A7 Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat die schrumpfende Kryosphäre in der Arktis und in Hochge-birgsregionen zu überwiegend negativen Folgen für Ernährungssicherheit, Wasserressourcen, Was-serqualität, Lebensgrundlagen, Gesundheit und Wohlergehen, Infrastruktur, Verkehr, Tourismus und Erholung sowie für die Kultur menschlicher Gesellschaften geführt, insbesondere für indigene Völker […]"

"A8 Veränderungen im Ozean haben sich mit regional unterschiedlichen Resultaten auf marine Öko-systeme und deren Leistungen ausgewirkt, was deren Managementund Steuerung erschwert […]"

"A9 Gemeinschaften an Küsten sind einer Vielzahl klimabedingter Gefahren ausgesetzt, darunter tropische Wirbelstürme, extreme Meeresspiegel und Überschwemmungen, marine Hitzewellen, Meereisverlust und Tauen von Permafrost […]"

(Quelle: Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle - Vorläufige Übersetzung, Version vom 25. September 2019 - https://www.de-ipcc.de/media/content/Hauptaussagen_SROCC.pdf)


  • Plastikatlas 2019 veröffentlicht von der Heinrich Böll Stiftung und des BUND e.V. im Juni 2019

Inhalt

Unser Planet versinkt im Plastik: Es ist im Boden, im Wasser, in der Luft. Doch Müllstrudel im Meer und Abfallhalden gigantischen Ausmaßes sind nur die eindrucksvollsten Auswirkungen der Plastikkrise. Wir essen Plastik, tragen Plastik als Kleidung am Körper und schmieren uns Mikroplastik aus Kosmetik ins Gesicht. Neben der Klimakatastrophe und dem Artensterben ist die Bewältigung der Plastikkrise die dritte große Herausforderung für die Menschheit.

Der "Plastikatlas" umreißt das Ausmaß der Plastikkrise und verdeutlicht, dass die wahren Gründe für die Verschmutzung unserer Umwelt mit Plastik nicht ein Problem der Entsorgung oder der Verbraucher*innen sind, sondern dass insbesondere international agierende Unternehmen ihrer großen Verantwortung nicht nachkommen.
(Ausschnitt Originaltext - Quelle https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/plastikatlas-2019/)

direkt zur Veröffentlichung - Plastikatlas 2019 als PDF (27 Seiten, 6.8 MB)

        zur Website des BUND e.V - Plastikatlas 2019   (dort können Sie auch
        eine gedruckte Version bestellen)

 


 

  • Policy Paper "Existential climate-related security risk: a scenario approach" von David Spratt und Ian Dunlop veröffentlicht im Juni 2019

Die beiden Klimaforscher des National Centre for Climate Restoration warnen vor den dramatischen Auswirkungen des Klimawandels

Wenn die Politik es weiterhin versäumt zu handeln, werden die vom Menschen verursachten globalen Treibhausgasemissionen erst im Jahr 2030 ihren Höhepunkt erreichen, was eine Erdwärmung von mindestens 3°C zur Folge haben wird.

In dem veröffentlichten Papier warnen David Spratt und Ian Dunlop davor, dass die Menschheit durch den Klimawandel  im Jahr 2050 vor dem Aus steht.

Das Szenario für 2050 (Ausschnitte): Die Erderwärmung beträgt inzwischen um die drei Grad. Amerika leidet unter verheerenden Wetterextremen wie Waldbränden, Hitzewellen, Dürre und Überschwemmungen. Der Sommermonsun in China ist ausgefallen und die Wasserströme in die großen Flüssen Asiens werden durch den Verlust von mehr als einem Drittel des Himalaya-Eises stark reduziert. Der Gletscherschaden erreicht in den Anden 70 Prozent und die Niederschläge in Mexiko und Mittelamerika halbieren sich.

Die Destabilisation des Jetstreams und des Golfstroms haben so signifikante Auswirkungen, dass der Lebensraum in Europa und Asien gefährdet ist. Weiterhin sind wichtige Ökosysteme wie Korallenriffe, Regenwälder und die Arktis unter der Kimaveränderung zusammengbrochen.

Die Wüstenbildung ist im südlichen Afrika, im südlichen Mittelmeerraum, in Westasien, im Nahen Osten, im Landesinneren Australiens und im Südwesten der Vereinigten Staaten schwerwiegend.

Ärmere Nationen und Regionen, denen es nicht möglich ist, ihrer Bevölkerung künstlich gekühlte Umgebungen zur Verfügung zu stellen, werden unbewohnbar. In Westafrika, dem tropischen Südamerika, dem Nahen Osten und Südostasien herrschen an mehr als 100 Tagen pro Jahr tödliche Hitzebedingungen, die dazu führen, dass mehr als eine Milliarde Menschen aus der tropischen Zone flüchten.

Die Originalveröffentlichung des papers in Englischer Sprache
finden Sie hier

_________

Kommentar der Redaktion:
Es ist Zeit, dass die Politik den Ernst der Lage nicht mehr leugnet und die Nationen zusammenarbeiten, um schnellstmöglich Pläne zu erstellen und auch umsetzen, die die Folgen der Fehlentscheidungen der lIndustrialisierung umkehren und den Schutz unserer Umwelt an erste Stelle rücken.

Die Gesundheit ist das wichtigste Gut - auch für unseren Planeten!

 


 

  • Umweltbundesamt: Weniger Plastik in der Umwelt - EU stimmt Richtlinie zu. Beitrag veröffentlicht am 22.05.2019

An den europäischen Stränden findet man am häufigsten folgenden Einwegplastikmüll: Trinkhalme, Einwegbecher und Wattestäbchen. Das europäische Parlament und der Ministerrat haben nun ein Maßnahmepaket geschnürt, welches den Platiskabfall in der Umwelt verringern soll.

  1. Verbote: In 2021 (Zwei Jahre nach dem Inkrafttreten der Richtlinie) werden Produkte aus Plastik für die es alternative Materialien gibt verboten , u.a. Wattestäbchen, Plastikbesteck und -geschirr, Trinkhalme, Rührstäbchen und Luftballonhalterungen sowie Einmalbecher und Essensbehälter für den Sofortverzehr aus Polystyrol; Produkte aus oxo-abbaubaren Kunststoffen sowie aus bioabbaubaren Kunststoffen soll es gar nicht mehr geben.
  2. Erweiterte Herstellerverantwortung: Hersteller müssen sich an den Kosten von Reinigung, Transport und Entsorgung von Essensbehältern, Folien, Plastikflaschen, Bechern, Plastiktüten, Feuchttüchern, Luftballons und Tabakprodukten sowie Fischereigerät beteiligen.
  3. Stärkung des Recyclings: Getränkeflaschen sollen ab dem Jahr 2025 einen Mindestanteil von 25% Recyclingkunststoff enthalten, ab 2030 aus mindestens 30%.
  4. Information der Öffentlichkeit: Die Hersteller sollen auf ihren Produkten (z.B. Essensbehälter, Folien, Becher, Tabakprodukte, Feuchttücher, Hygieneprodukte, Luftballons, leichte Plastiktüten, sowie Fischereigerät) über die negativen Auswirkungen unsachgemäßer Entsorgung informieren und auf Mehrwegsysteme hinweisen.
  5. Verbrauchsreduktion: Der Verbrauch von Kunststoffbehältern für Essen und Getränke soll deutlich gesenkt werden.
  6. Getrenntes Sammlen: Bis 2025 sollen mindestens 77% und ab 2029 mind. 90% der Getränkeflaschen getrennt gesammelt werden,  z.B. durch ein Pfandsystem.
  7. Produktanforderungen: Ab 2024 sollen Deckel fest an Getränkeflaschen befestigt sein.

Nach der Veröffentlichung der Richtlinie bleiben den Mitgliedstaaten zwei Jahre Zeit, die Maßnahmen in nationales Recht umzusetzen.

Den ganzen Text im Original finden Sie hier -
oder direkt zur EU Richtlinie über die Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt > EUR-Lex

 


 

  • Die Erde retten, jetzt aber wirklich!
    Beitrag veröffentlicht am 09.05.2019 auf ZEIT online

Umwelt-, Klima- und nun Artenkrise! Unlösbar? Nein, weil alles zusammenhängt. Genau deshalb hilft es, Plastik zu meiden, weniger zu fliegen und politisch Druck zu machen. Eine Analyse von Elena Erdmann und Maria Mast.
(Ausschnitt Originaltext - Quelle ZEIT online)

Den ganzen Text im Original finden Sie hier

 


 

  • UN Bericht 2019 - Eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht
    Beitrag veröffentlicht am 06.05.2019

Die Kernaussage des Berichts ist, dass das Artensterben noch nie so groß war wie heute und weiter voranschreiten wird. Dreiviertel der Naturgebiete auf dem Land und zwei Drittel der Meeresgebiete wurden bereits durch den Menschen stark verändert. Von den ca. acht Millionen Tier - und Pflanzenarten auf unserem Planeten sind etwa eine Million vom Aussterben bedroht.

Den ganzen Text im Original (englische Sprache) finden Sie hier -
oder eine Zusammenfassung in deutscher Sprache auf tagesschau.de

 


Küken - rubycorn ArtGallery

Tierschutz und Umweltschutz aktiv -

Petitionen/Aktionen

zum Archiv

 


 

Fridays for Future Germany
"Wir streiken für mehr Klimaschutz und sind damit Teil der weltweiten Bewegung Fridays for Future."

(Ausschnitt Originaltext - Quelle Fridays for Future Germany)

 zur Website

 



29.11.2020

  • Qualität aus Bayern - Futtermittel aus Europa und mehr Tierschutz
    (Petition von Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Landesverband AbL-Bayern e.V. auf change.org)
"Kein Tierfutter aus dem Regenwald! Futtermittelimporte führen in den Anbauländern zu Umweltproblemen, agrarindustriellen Strukturen, Nahrungsmittel-konkurrenz und sozialen Konflikte. Sie verursachen großflächige Landnutzungs-änderungen und den Verlust wertvoller Wald- und Savannenflächen. Besonders der für das Weltklima so wichtige Regenwald fällt dem zum Opfer. Bei uns tragen die importierten Futtermittel zu Nährstoffüberschüssen durch zuviel Gülle bei.

Gentechnik hat in bayerischen Futtertrögen nichts verloren! Noch immer besteht keine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte, wenn gentechnisch veränderte Futtermittel eingesetzt wurden. Aber rund 80 % des weltweiten Sojas ist gentechnisch verändert und bei „Qualität aus Bayern“ erlaubt.

Wir brauchen auch in Bayern eine artgerechte Tierhaltung mit ausreichend Platz für die Tiere!"


(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

zur Petition

 


29.11.2020

  • Bundesweites Wildtierverbot im Zirkus
    (Petition von Holger Friedrich auf change.org)
"Mein Name ist Holger Friedrich und ich möchte mich mit dieser Petition für ein Bundesgesetz zum Wildtierverbot im Zirkus einsetzen.

Ich halte die Zurschaustellung von Tieren im Zirkus grundsätzlich für problematisch. Aber speziell für Wildtiere ist sie untragbar. Die meist durch Zwang geprägten Dressuren, ein Leben in beengten Käfigen und Gehegen, klimatisch schwierige Bedingungen und die nie enden wollenden Transporte von einem Veranstaltungsort zum anderen. All das ist für Wildtiere nicht kompensierbar.

Alle nicht domestizierten Tiere sind Wildtiere, auch wenn sie schon seit Generationen im Zirkus gezüchtet/vermehrt werden. Daher ist die Behauptung der Befürworter von Wildtieren im Zirkus falsch und oft bewusst irreführend, dass diese Tiere keine Wildtiere mehr sind und die Unterscheidung zwischen Wildtier und Haustier schwierig ist."


(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

zur Petition

 


29.11.2020

  • #stopptplastiktüten: Plastiktüten raus aus dem Handel!
    (Petition von Barbara Metz und der Deutschen Umwelthilfe auf change.org)
"An die Bundestagsabgeordneten: Wie lange sollen wir noch auf ein Verbot von Plastiktüten in Deutschland warten? #stopptplastiktüten

Ich bin es leid überall Plastiktüten zu sehen! Im Wald, neben Mülleimern, am Straßenrand, im Wasser und selbst auf Spielplätzen - sogar auf den Feldern unserer Bauern finden sich Teile von Plastiktüten wieder. Darüber hinaus verschwendet deren Herstellung begrenzt vorhandene Ressourcen und belastet das Klima. Wir brauchen endlich ein Verbot, damit diese Umweltsünde ein Ende hat!"


(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

zur Petition

 


20.07.2020

  • Bringen Sie Amazon dazu, kunststofffreie Verpackungsoptionen anzubieten! 
    (Petition vonNicole Delma at FOND Group auf change.org)
"Tausende der Produkte auf Amazon werden unnötigerweise mit Plastikhüllen und Polstermaterial versandt. Wir setzen uns für eine "plastikfreie" Option bei der Kaufabfertigung und eine "plastikfrei" Kennzeichnung für Verkäufer*innen ein, die sich bereits für Öko-Alternativen entscheiden. Es ist unfair, dass so viel Plastik in die Welt gesetzt wird, wenn es vermeidbare und sichere Öko-Optionen gibt, die Luftpolsterfolie, Schrumpffolie und Styropor ersetzen.
Wissenschaftler*innen zufolge gelangen jährlich etwa 17,6 Milliarden Pfund Plastik in den Ozean, und mehr als 5 Billionen Plastikstücke schwimmen in unseren Ozeanen. Warum mehr hinzufügen?"

(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

zur Petition

 


12.02.2020

  • Die heimische Honigbiene unter Naturschutz stellen!
    (Petition von Marco Warstat auf change.org)
"Oft wird das Argument genannt, dass Honigbienen als „Nutztiere“ gar nicht aussterben können, solange es Imker gibt: An dieser Stelle fehlt jedoch eine Unterscheidung zwischen dem Wildtier-Honigbiene und der in Imkerhand gehaltenen (Nutztier) Honigbiene! Während die in Imkerhand gehaltene Honigbiene nicht akut bedroht ist, ist die einheimische dunkle Honigbiene leider nicht mehr auffindbar.

(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

zur Petition

 


08.02.2020

  • Kürzungen beim Ökolandbau verhindern - Artenvielfalt retten!
    (Petition von Anton Wollschläger, Bernadette Lex & Josef Schmid auf change.org)
"Entgegen  den öffentlichen Aussagen von Ministerpräsident Söder und der Bayerischen Staatsregierung  die ökologische Landwirtschaft mehr als bisher zu unterstützen,  drohen in der Realität den Biobauern in Bayern ab 2020 zum Teil massive Kürzungen der staatlichen Förderprämien.
Grund ist die Ausgestaltung des Bayerischen Kulturlandschaftsprogrammes (KULAP), mit dem besondere ökologische Leistungen der Landwirtschaft - durch fünfjährige Verträge  abgesichert - staatlich gefördert werden.
Ab 2020 sind Verträge, die eine Kombination aus Ökolandbau und vielgliedrigen Fruchtfolgen beinhalten, nicht mehr verlängerbar und auch nicht neu abzuschließen. Dadurch wird die Förderung für diese,  die Artenvielfalt in besonderer Weise begünstigende Bewirtschaftungsform um bis zu 70 EUR pro Hektar gekürzt.
Gleichzeitig erhalten konventionelle Betriebe wenn sie in fünfgliedrigen Fruchtfolgen Raps oder andere Blühpflanzen anbauen bis zu 160 EUR pro Hektar mehr Förderung. Es soll dabei keinerlei Einschränkungen in Bezug auf Stickstoff-, Herbizid-, und insbesondere auch Insektizideinsätze geben."

(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

zur Petition

 


08.02.2020

  • Das halbe Leben zwangsfixiert: Schweinequal beenden!
    (Aktion von foodwatch.org)
"Eingezwängt zwischen Metallstangen, ohne jeden Bewegungsspielraum – so verbringen Sauen in der Ferkelzucht ihr halbes Leben. Zu Hunderten aneinander gepfercht in engen Metallkorsetts, die ihnen nicht einmal erlauben sich umzudrehen. Auch nach der Geburt werden die intelligenten und fürsorglichen Tiere so davon abgehalten, sich um ihre Ferkel zu kümmern. Und das alles nur, um Schweinefleisch in Deutschland weiterhin so billig wie möglich zu produzieren. In Schweden und Großbritannien ist diese Praxis seit Jahrzehnten verboten, in Deutschland hat ein Gericht sie schon vor Jahren für tierschutzwidrig erklärt. Doch statt nun endlich ein Verbot durchzusetzen, will die Regierung den sogenannten „Kastenstand“ für weitere 17 (!) Jahre erlauben. Am 14. Februar soll der Bundesrat abstimmen."

(Ausschnitt Originaltext - Quelle foodwatch.org)

zur Aktion

 


08.02.2020

  • Pelzhandel bei Amazon stoppen!
    (Petition von animal public e.V.  auf change.org)
"Knapp 100 Millionen Nerze, Füchse, Marderhunde, Waschbären, Kaninchen und Chinchillas werden jedes Jahr ihres Pelzes wegen getötet. Sie werden in winzigen Gitterkäfigen gehalten, mit Fallen gefangen oder erschossen. […]
Während immer mehr Modeunternehmen auf echten Pelz verzichten, bietet Amazon Echtpelze in erschreckend großer Zahl und zu sehr günstigen Preisen an. Darunter auch Pelze aus China, einem Land, in dem es noch nicht einmal ein Tierschutzgesetz gibt."

(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

zur Petition

 


02.02.2020

  • Für einen Masterplan für den Ausstieg aus dem Tierversuch!
    (Petition von Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.  auf change.org)
"Rund 2,8 Millionen Tiere leiden und sterben immer noch jedes Jahr in deutschen Laboren. Ein deutlicher Rückgang ist nicht erkennbar und die Bundesregierung zeigt bisher kaum Interesse, an dieser Situation etwas zu ändern. Dabei steht schon in den Erwägungsgründen der EU-Tierversuchsrichtlinie (1), dass „Verfahren mit lebenden Tieren für wissenschaftliche Zwecke und Bildungszwecke vollständig zu ersetzen (sind), sobald dies wissenschaftlich möglich ist.
Abbauplan: Niederlande machen es vor
Damit der anvisierte Ausstieg gelingen kann, ist jedoch eine Gesamtstrategie notwendig, ähnlich wie beim Atomausstieg oder beim Klimaschutzplan. Deswegen fordern Menschen für Tierrechte von Wissenschaftsministerin Anja Karliczek und von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner einen Masterplan für den Ausstieg aus dem System Tierversuch. Deutschland kann sich dabei am Vorbild der Niederlande orientieren: Den Haag hatte bereits 2016 einen systematischen Abbauplan (2) veröffentlicht, der konkrete Meilensteine und strategische Maßnahmen umfasst, wie ein schrittweiser Ausstieg aus dem System Tierversuch gelingen kann."

(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

zur Petition

 


 
25.01.2020
  • Rettet den Vollhöfner Wald!
    (Aktion des NABU)

"Es ist unfassbar: In Hamburg soll ein 45 Hektar großes Naturparadies an der Alten Süderelbe zerstört werden, um Platz für weitere Logistikflächen zu schaffen. Das müssen wir verhindern!"

(Ausschnitt Originaltext - Quelle mitmachen.nabu.de)

zur E-Mail-Aktion



31.12.2019

  • Erklärt die Koalas zu einer vom Aussterben bedrohten Art!
    (Petition von Viv Benjamin auf change.org)

"Im Zuge der rekord-brechenden und verheerenden Buschfeuer in meinem Heimatland Australien, sind die Koala Populationen sowie ihr Lebensraum größtenteils vernichtet worden. Die letzten Brände haben über 1000 Koalas getötet. Bitte unterstützt mich bei meinem Versuch, die Koalas vor dem Aussterben zu retten!"

(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

zur Petition


 

03.10.2019

  • Unsere Ozeane sind keine Müllkippe! Endlich Schluss mit unnötigen Einwegverpackungen!
    (Petition von Hannes Jaennicke und der Deutschen Umwelthilfe e.V. auf change.org)

"Liebe Unterstützer/innen! Letzte Woche hat das Bundeskabinett das absolut missratene Klimapaket gebilligt. Wir sind empört, denn von Maßnahmen gegen die Plastikflut fehlt jede Spur. Wir haben einen Eil-Appell an die Regierung gestartet, damit sie endlich ein wirklich wirksames Klimaschutzpaket beschließt.
Unsere Meere stehen unter permanentem Stress durch die Plastikflut, durch Verschmutzung, aber auch durch die Folgen des Klimawandels. Das hat letzte Woche auch ein neuer IPCC-Bericht bestätigt. So kann es nicht weitergehen! Seit Monaten demonstrieren Tausende Menschen mit Fridays for Future für unseren Planeten, und trotzdem hat das Bundeskabinett ein absolut desaströses Klimaschutzpaket gebilligt. Die Themen rund um Abfallvermeidung, Wiederverwendung oder Recycling fehlen komplett in dem Paket. Wir schauen nicht länger zu, wie die Regierung unsere Zukunft verheizt und unsere Umwelt zu Grunde gehen lässt."

(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

zur Petition

________________

Kommentar der Redaktion: Seit Jahrzehnten engagiere ich mich schon für den Umweltschutz und den Tierschutz und genausolange sind die Konsequenzen unserer Lebensweise bekannt. Aber, außer den Umweltschutzorganisationen und deren Mitstreiter hat sich niemand dafür interessiert. Zerstören ist leider einfacher als reparieren. Ein Pflaster draufkleben reicht nicht mehr!


 

03.10.2019

  • Frau Klöckner: Stoppen Sie die industrielle Massentierhaltung!
    (Petition von Ralf Seeger auf change.org)

"Sehr geehrte Ministerin Frau Klöckner: Jeden Tag sterben hier Millionen von armen Tieren, die grausam getötet werden, um den Fleischbedarf zu decken. Dieses, Frau Ministerin, ist ein riesiges Unrecht und ich fordere Sie hiermit auf, die industrielle Massentierhaltung zu stoppen. Es ist grauenvoll, dass ein Schweineleben schon nach 112 Tagen endet."

(Ausschnitt Originaltext - Quelle change.org)

 

zur Petition


 

22.09.2019

  • Klimakrise: Anpacken statt kapitulieren!
    (Petition von verschiedenen Umweltorganisationen auf campact.de)

"Die Bundesregierung hat beim Klimaschutz versagt. Ihr Klimapaket enthält ein Sammelsurium mutloser Ankündigungen und Luftbuchungen, wodurch die Regierung erneut sogar ihre eigenen Klimaziele verfehlt. Schon gar nicht leistet Deutschland damit seinen nötigen Beitrag, um die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen und eine Klimakatastrophe zu verhindern."

(Ausschnitt Originaltext - Quelle campact.de)

 

zur Petition

 


 

Tierschutz und Umweltschutz aktiv -
Statistiken

 

Infografik: Die größten Plastikmüll-Exporteure der Welt | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista
Infografik: So viel Plastikmüll verursachen die EU-Bürger | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Klimawandel - Interaktive Klimakarte (EN)
(in englischer Sprache)

Die New York Times stellt eine interaktive Klimakarte zur Verfügung, auf der angezeigt wird, wie sich das Klima in einer Stadt während Ihrer bisherigen Lebenszeit verändert hat und wie die Zukunftsprognose aussieht. Über eine bewegliche Weltkarte kann zudem die vorhergesagte Entwicklung für alle Regionen angesehen werden.

Wie stark ist Ihre Stadt vom Klimawandel betroffen?

-->Geburts-/Stadt und Geburtsdatum eingeben --> "enter". Es wird dann eine interaktive Karte angezeigt --> für mehr Informationen nach unten scrollen

 

 

Tierschutz und Umweltschutz aktiv -
Daten, Fakten, Ratgeber und interessante Informationen

 

  • BUND e.V. - Hier bleibt Ihr Einkauf plastikfrei!

    "Schluss mit der eingeschweißten Bio-Gurke, mit Verpackungsmüll und Plastiktüten! Auf unserer Online-Karte "Deutschland plastikfrei" tragen wir zusammen, wo Sie schon beim Einkauf "plastikfasten" können: z.B. Bio-Wochenmärkte, Unverpackt- und Hofläden.
    Wir haben eine Online-Karte erstellt, auf der Sie Unverpackt-Läden, Ökomärkte, Bioläden sowie Milch­tankstellen finden. Sie kennen weitere plastikfreie Einkaufs­möglichkeiten, die auf unserer Karte noch fehlen? Dann teilen Sie uns diese gerne mit! Wir aktualiseren die Karte laufend."

    (Ausschnitt Originaltext - Quelle BUND e.V. )

    zur Onlinekarte

 


 

  • LBV - Natur am Balkon - Die "hängenden Gärten"
    Wie Sie Ihren Balkon in ein Naturparadies verwandeln

Möchten Sie sich ganz einfach ein reich blühendes Paradies für Vögel, Schmetterlinge, und Hummeln zaubern? Hätten Sie gerne Tagpfauenauge und Aurorafalter zu Gast am Haus? Dann verwandeln sie Ihren Balkon in eine Zuflucht für die heimische Tierwelt - auch in dicht bebauten Innenstädten eine leichte Übung. Alles was Sie dazu brauchen sind Wildblumensamen, heimische Sträucher und ein paar Blumenkästen oder Töpfe. Wir haben Ihnen die wichtigsten Tipps zusammengestellt, die Sie sich auch als kostenloses Faltblatt bestellen können.

 (Ausschnitt Originaltext - Quelle Landesbund für Vogelschutz e.V - lbv.de)

Den ganzen Text finden Sie hier


 

  • NABU e.V. - Insektenfreundlicher Garten

Hilfe für die kleinen Helferlein

Insekten spielen eine wichtige Rolle in der Natur. Als Bestäuber für viele Pflanzen oder als Nahrung für verschiedene Tiere wie Igel oder Vögel. Doch sie sind nicht nur nützlich, sondern sind auch schöne und faszinierende Tiere, die es zu entdecken lohnt, und die dem Garten eine lebendige Vielfalt schenken.

 (Ausschnitt Originaltext - Quelle NABU.de)

Den ganzen Text finden Sie hier


 

  • rubycorn Mediathek - Wissenswertes über Kaffee

Hätten Sie's gewusst? Informationen Rund um das Thema Kaffee.
Ursprung - Kaffeesorten - Anbau - Verarbeitung

zur Mediathek

 


 

  • BUND e.V. - Kleine Lampenkunde

Informationen und Tipps des BUND e.V. zu verschiedenen Leuchtstoffmitteln - Halogen, Energiesparlampe, LED.

zur Website

 


 

  • NABU e.V. - Im Frühjahr Hummel-Königinnen beim Start in die Saison helfen

Informationen und Tipps des NABU e.V. inkl. Bauanleitung für einen Hummel-Nistkasten.

zur Website

 


 

 

 
  • Reportage auf 3sat "Heißes Pflaster Stadt - Warum wir mehr Pflanzen brauchen" gesendet am 12.12.2018

    Interessante Reportage über die Stadtarchitektur von morgen und der zunehmenden Bedeutung von Begrünung in Städten.
    Um den Originalbeitrag auf YouTube anzusehen, klicken Sie auf den folgenden Button

 


Bei Aktivierung des Links Play Video werden Sie auf YouTube weitergeleitet. Es gelten dann die Nutzungsbedingungen von YouTube.

 


 

  • Report von PlasticsEurope  „Plastics – the Facts 2018“ veröffentlicht am 20.12.2018

    Die Nachfrage an Kunststoffen steigt weltweit weiterhin
    und Europa stellt im weltweiten Vergleich weiterhin den höchsten Anteil. Auf den ersten Plätzen: Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Großbritannien und Polen. Die europäischen Kunststoffhersteller hätten sich aber zum Ziel gesetzt den Verpackungskunststoff ab dem Jahr 2040 zu 100% zu recyclen.

    zum
    Report 2018 von PlasticsEurope (EN) -
    eine kurze Zusammenfassung in deutscher Sprache finden Sie im Recyclingmagazin 12/18

 


 

  • Mikroplastik und andere Kunststoffe in Kosmetika
    Eine Publikation des BUND.
    In dem Einkaufsratgeber wird darüber informiert in welchen Kosmetikprodukten Mikroplastik und andere Kunststoffe versteckt sind. Der Ratgeber wird regelmäßig aktualisiert.

    zum
    Ratgeber


 


 

  • Der Planet heizt sich auf
    Ein Bericht
    zu dem Klimajahresbericht 2017 der US-Klimabehörde finden Sie auf
    Tagesschau.de


 


 

  • BUND - Ökotipps
    Natur und Umwelt schützen im Alltag

    zur Website

 


 

  • Umwelt Bundesamt - Umwelttipps für den Alltag
    Informationen, Tipps und Hinweise vom Umweltbundesamt zum Thema Umweltschutz im Alltag

    zur Website

 


 

  • GREENPEACE - Umwelt & Gesellschaft
    Welche Welt wollen wir?

    zur Website

 


 

  • ZDF - Planet-e / Der Plastikfluch
    Wie wir unseren Planeten vermüllen! Hier finden Sie ein Video zum dem Thema und Tipps für das Reduzieren von Plastik für den Alltag.

    zur Website

 


 

  • ZDF - Planet-e / Tierversuche auf dem Prüfstand
    Tiere leiden im Labor. Sie werden krank gemacht, vergiftet, getötet – zum Entsetzen vieler Menschen. Wissenschaftler halten dagegen: Tierversuche sind nötig zur Heilung von Krankheiten.

    zur Website

 


 


 


 

 

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