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LISSABON-Portugal

Veröffentlicht am 31.12.2014

5 Tage in Lissabon, 27.12.-31.12.2014 (Bericht/Fotos: Tanja Schedler)

Eine Stadt anders als erwartet. Altes und Neues in trauter Zweisamkeit …

Auf sieben Hügeln wurde sie erbaut und am tiefsten Punkt liegt der Fluss Tejo. Schon am Flughafen bemerkt man sofort, dass auch hier kräftig modernisiert wurde. Man muss sich keinesfalls hinter anderen internationalen Airports verstecken.

Dieser Eindruck bestätigt sich in der ganzen Stadt. Hochmoderne Gebäude neben restaurierten historischen Denkmälern. Kleine traditionelle Geschäfte und neue großzügig angelegte Einkaufstempel mit teuren Marken wie Boss, Prada, Gucci etc. im Angebot. Ein gut ausgebautes U-Bahn-Netz ergänzt durch kleine antike Straßenbahnen aus der guten alten Zeit. Staunend erlebt man ein harmonisches Stadtbild aus Alt und Neu mit vielen grünen Flächen.

Es gibt drei Gebiete, die man unbedingt besuchen sollte: Die Baixa (Unterstadt), die 1755 durch ein Erdbeben komplett zerstört wurde und dann in der Regierungszeit des Marques de Pombal wieder aufgebaut wurde; dann Alt-Lissabon rund um die Burg, das älteste Viertel mit engen verwinkelten Gassen und natürlich der Stadtteil Belém mit dem Torre de Belém, ehemals Wahrzeichen der Seefahrer, und dem Kloster Mosteiro dos Jerónimos, welches über einen Zeitraum von 100 Jahren gebaut wurde (1501-1601).

Daneben gibt es viele interessante Museen, Kirchen, Gedenkstätten und Gärten anzusehen, z.B. das Museo Nacional de Arte Antigua (mit Kunstwerken ab dem Mittelalter), die Basílica de Estrela gegenüber dem Garten Jardim de Estrela und nicht zu vergessen das beeindruckende Aquädukt Aqueduto das Águas Livras.

Fazit: Lissabon ist eine besondere Stadt, die mühelos Vergangenheit mit Zukunft kombiniert. Freundliche Menschen, im Dezember noch warmes trockenes Wetter (während unserem Aufenthalt zwischen 16 und 12 Grad) mit strahlend blauem Himmel. Touristen sind willkommen, es wird auch Englisch verstanden. Viele Angebote für Stadtrundfahrten, oder wer lieber alleine losziehen möchte, kommt mit dem gut ausgebauten Verkehrsnetz von U-Bahn, Bus und Straßenbahn auch überall hin. Bei etwas feuchtem Wetter sollte man allerdings die richtigen Schuhe dabei haben, denn die Gehwege sind in der gesamten Stadt gepflastert und werden dann ziemlich glatt. Und ein Hinweis für Vegetarier: Das Speisenangebot ist eher klein gehalten. Die Zeit verging sehr schnell, 5 Tage waren auch hier viel zu kurz ...

 

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